BYD Qin Plus 2027: Neuer Plug-in-Hybrid schafft bis zu 2.290 Kilometer

BYD stellt seine wichtigste Plug-in-Hybrid-Limousine grundlegend neu auf. Die dritte Generation des Qin Plus DM-i startet am 27. Oktober 2026 in China und wächst dabei deutlich über das Format des bisherigen Modells hinaus. Der neue Qin Plus misst 4,84 Meter, erhält einen auf 2,80 Meter verlängerten Radstand und schafft nach Herstellerangaben bis zu 220 Kilometer rein elektrisch. Mit vollem Tank und geladener Batterie nennt BYD sogar eine kombinierte Reichweite von bis zu 2.290 Kilometern.

Damit handelt es sich nicht um ein weiteres Facelift des seit Jahren weiterentwickelten Qin Plus. Die dritte Generation erhält eine neue Karosserie, einen deutlich größeren Innenraum, die fünfte Generation des DM-Hybridsystems und optional erstmals ein LiDAR-basiertes Fahrerassistenzsystem. Gleichzeitig rückt der Qin Plus größenmäßig so nah an den bisher höher positionierten Qin L heran, dass sich innerhalb der Dynasty-Baureihe eine interessante Frage stellt: Wozu braucht BYD künftig noch zwei fast gleich große Limousinen?

Für Deutschland ist der neue Qin Plus zunächst vor allem technisch interessant. Eine Markteinführung des Modells in Deutschland oder anderen europäischen Märkten hat BYD bislang nicht angekündigt. Die chinesischen Reichweiten- und Verbrauchswerte dürfen zudem nicht direkt mit WLTP-Angaben europäischer Fahrzeuge verglichen werden.

BYD Qin Plus 2027: Marktstart am 27. Oktober 2026
BYD hat den chinesischen Marktstart der dritten Generation für den 27. Oktober bestätigt. Damit kommt die neue Baureihe ungewöhnlich kurz nach der letzten Überarbeitung des bisherigen Qin Plus DM-i. Erst Anfang 2026 hatte BYD dessen elektrische Reichweite mit einer größeren Batterie auf bis zu 210 Kilometer angehoben.
Der schnelle Generationswechsel hat einen nachvollziehbaren Hintergrund. Der chinesische Markt für günstige Plug-in-Hybrid-Limousinen entwickelt sich extrem schnell, gleichzeitig ist der Qin Plus für BYD ein strategisch wichtiges Volumenmodell. Statt den bisherigen Wagen mit weiteren Detailverbesserungen am Leben zu halten, verändert BYD nun die grundlegenden Proportionen.
Das Ergebnis ist ein Auto, das von seinen Abmessungen kaum noch dem klassischen europäischen Kompaktsegment entspricht.
4,84 Meter Länge: Der Qin Plus wächst um 60 Millimeter
Die neue Generation misst 4.840 Millimeter in der Länge, 1.900 Millimeter in der Breite und 1.498 Millimeter in der Höhe. Der Radstand beträgt 2.800 Millimeter.
| Modell | BYD Qin Plus bisher | BYD Qin Plus 3. Generation | Unterschied |
|---|---|---|---|
| Länge | 4.780 mm | 4.840 mm | +60 mm |
| Breite | 1.837 mm | 1.900 mm | +63 mm |
| Höhe | 1.515 mm | 1.498 mm | -17 mm |
| Radstand | 2.718 mm | 2.800 mm | +82 mm |
Wir halten dabei den Radstand für die wesentlich wichtigere Zahl als die zusätzlichen sechs Zentimeter Außenlänge. Zwischen den Achsen liegen nun 82 Millimeter mehr. Genau dort entsteht der Raum, der für die Passagiere tatsächlich relevant ist.
Gleichzeitig wächst die Breite um 63 Millimeter auf 1,90 Meter. Zusammen mit dem längeren Radstand verändert das die Proportionen erheblich. Der neue Qin Plus wirkt weniger wie eine schmale Kompaktlimousine und stärker wie eine klassische Mittelklasse-Limousine.
Unsere Analyse: Der neue Qin Plus ist praktisch so groß wie ein Qin L
Besonders interessant wird der Generationswechsel, wenn wir den neuen Qin Plus nicht nur mit seinem Vorgänger, sondern mit dem BYD Qin L vergleichen.
Der aktuelle Qin L DM-i misst 4.830 Millimeter in der Länge und 1.900 Millimeter in der Breite, sein Radstand beträgt 2.790 Millimeter. Der neue Qin Plus kommt auf 4.840 Millimeter Länge, ebenfalls 1.900 Millimeter Breite und 2.800 Millimeter Radstand.
| Modell | Länge | Breite | Radstand |
|---|---|---|---|
| Qin Plus, bisher | 4.780 mm | 1.837 mm | 2.718 mm |
| Qin Plus, 3. Generation | 4.840 mm | 1.900 mm | 2.800 mm |
| Qin L DM-i | 4.830 mm | 1.900 mm | 2.790 mm |
Damit ist der neue Qin Plus sogar zehn Millimeter länger als der Qin L und besitzt einen zehn Millimeter längeren Radstand. Die beiden Fahrzeuge lassen sich über ihre Außenabmessungen praktisch nicht mehr voneinander trennen.
Aus unserer Sicht ist das eine der wichtigsten Veränderungen der dritten Generation. BYD wertet nicht einfach ein günstiges Modell auf, sondern verschiebt die Grenze zwischen Qin Plus und Qin L. Die künftige Differenzierung muss deshalb stärker über Preis, Ausstattung, Fahrwerk, Antriebsversionen und Positionierung erfolgen.
Für Käufer ist diese Entwicklung grundsätzlich positiv: Mittelklasse-Abmessungen wandern in eine Baureihe, die in China traditionell preislich deutlich niedriger positioniert ist.
Fünfte DM-Generation: 1,5-Liter-Benziner plus 120-kW-Elektromotor
Beim Qin Plus DM-i bleibt BYD seinem bekannten Plug-in-Hybrid-Prinzip treu. Die dritte Generation nutzt die fünfte Generation der DM-Technologie.
Aus den chinesischen Zulassungsunterlagen geht ein 1,5-Liter-Saugbenziner des Typs BYD472QC mit 74 kW hervor. Hinzu kommt ein permanenterregter Synchronmotor mit maximal 120 kW. Die Höchstgeschwindigkeit der registrierten PHEV-Version liegt bei 180 km/h.
DM-i ist dabei stärker auf elektrisches Fahren und niedrigen Kraftstoffverbrauch als auf maximale Systemleistung ausgelegt. Im Alltag übernimmt der Elektromotor einen großen Teil des Vortriebs, während der Verbrennungsmotor je nach Betriebszustand Energie erzeugt oder in den Antrieb eingebunden wird.
Eine einfache Addition von 74 und 120 kW zu einer angeblichen Systemleistung von 194 kW wäre deshalb falsch. BYD hat für die neue Generation bislang keine entsprechende kombinierte Systemleistung veröffentlicht.
Bis zu 220 Kilometer elektrisch: Zwei unterschiedliche Reichweitenwerte erklärt
Bei den bisher veröffentlichten technischen Daten fällt zunächst ein scheinbarer Widerspruch auf. Chinesische Zulassungsdaten nennen Batteriepakete mit 16,227 und 24,337 kWh. Für diese Varianten werden elektrische Reichweiten von 107 beziehungsweise 160 Kilometern ausgewiesen. BYD selbst spricht inzwischen dagegen von bis zu 220 Kilometern elektrischer Reichweite.
Der Grund liegt in den unterschiedlichen chinesischen Messverfahren. Die Werte aus der regulatorischen Dokumentation beziehen sich auf einen strengeren Prüfzyklus, während BYD bei der Kommunikation der maximalen elektrischen Reichweite den in China üblichen CLTC-Wert verwendet.
Für europäische Käufer ist deshalb vor allem eines wichtig: 220 Kilometer sind keine WLTP-Reichweite. Ein direkter Vergleich mit einem in Deutschland homologierten Plug-in-Hybrid wäre irreführend.
Interessant ist trotzdem die Größenordnung der Batterie. Mit bis zu 24,337 kWh bewegt sich der Qin Plus bereits in einem Bereich, der vor wenigen Jahren noch für kleine reine Elektroautos typisch war. Ein Fahrer mit täglicher Lademöglichkeit könnte deshalb einen erheblichen Teil seiner normalen Pendelstrecken elektrisch absolvieren.
2.290 Kilometer Gesamtreichweite – aber unter chinesischen Testbedingungen
BYD nennt für den neuen Qin Plus DM-i eine kombinierte Reichweite von bis zu 2.290 Kilometern bei voller Batterie und vollem Kraftstofftank. Gleichzeitig soll der Verbrauch bei entladener Traktionsbatterie auf 2,58 Liter je 100 Kilometer sinken.
Auch hier ist die Einordnung entscheidend. Die 2,58 Liter stammen aus dem chinesischen NEDC-Verfahren und sind nicht mit einem europäischen WLTP-Verbrauch gleichzusetzen. Ebenso sollte die theoretische Gesamtreichweite von 2.290 Kilometern nicht als realistische deutsche Autobahnreichweite verstanden werden.
Technisch interessanter als die spektakuläre Gesamtreichweite ist deshalb die Entwicklung gegenüber dem bisherigen Qin Plus. Obwohl das Fahrzeug größer und breiter geworden ist, gibt BYD einen nochmals niedrigeren Verbrauch bei leerer Antriebsbatterie an. Der Hersteller schreibt dies einer weiter optimierten Steuerung der fünften DM-Generation zu.
Warum 220 Kilometer für einen PHEV wichtiger sind als 2.290 Kilometer Gesamtreichweite
Aus unserer Sicht ist die elektrische Reichweite die wesentlich relevantere Zahl. Ein Plug-in-Hybrid spielt seinen Effizienzvorteil schließlich nur dann aus, wenn die Batterie regelmäßig geladen und tatsächlich elektrisch gefahren wird.
220 Kilometer CLTC bedeuten zwar keine 220 Kilometer unter deutschen Alltagsbedingungen. Die Kombination aus einer Batterie von rund 24,3 kWh und einem auf Effizienz ausgelegten Hybridantrieb zeigt aber, wohin sich chinesische PHEV entwickeln: Die elektrische Reichweite nähert sich zunehmend dem Bereich kleiner batterieelektrischer Fahrzeuge an, während der Verbrennungsmotor vor allem die Langstreckentauglichkeit absichert.
Damit verändert sich auch die Rolle des Verbrennungsmotors. Er ist im täglichen Pendelbetrieb nicht mehr zwangsläufig die primäre Energiequelle, sondern wird bei konsequentem Laden zunehmend zur Reichweitenreserve für längere Strecken.
LiDAR im Qin Plus: God’s Eye B kommt in eine günstige BYD-Baureihe
Eine weitere große Veränderung findet nicht im Antriebsstrang, sondern auf dem Dach statt. Für die dritte Generation des Qin Plus bietet BYD eine Version mit LiDAR-Sensor an.
Das entsprechende Fahrzeug kann mit dem Fahrerassistenzsystem God’s Eye B – auf Chinesisch DiPilot 300 beziehungsweise „Tian Shen Zhi Yan B“ – ausgestattet werden. BYD nennt unter anderem Unterstützung für Navigation Assisted Driving im Stadtverkehr, entsprechende Funktionen auf Schnellstraßen und Autobahnen sowie verschiedene automatisierte Parkfunktionen.
Entscheidend ist die Positionierung: LiDAR-Technik war vor wenigen Jahren vor allem deutlich teureren chinesischen Elektroautos vorbehalten. Dass BYD diese Hardware nun auch für den Qin Plus vorsieht, zeigt, wie schnell fortgeschrittene Sensorik in günstigere Fahrzeugklassen wandert.
Allerdings darf daraus nicht der Eindruck entstehen, jeder neue Qin Plus werde serienmäßig mit LiDAR ausgeliefert. BYD beschreibt God’s Eye B ausdrücklich als verfügbare beziehungsweise optionale Ausstattungsvariante. Welche Versionen die Technik erhalten und welchen Aufpreis BYD dafür verlangt, wird mit der endgültigen Preisliste entscheidend.
Neues Sicherheitsfeature soll einen Reifenplatzer bei 140 km/h stabilisieren
BYD hebt außerdem ein Assistenzsystem für einen plötzlichen Reifendruckverlust bei hoher Geschwindigkeit hervor. Nach Herstellerangaben kann die Regelung bei einem Reifenplatzer bis 140 km/h innerhalb sehr kurzer Zeit stabilisierend eingreifen.
Das System soll über gezielte Eingriffe in die Fahrzeugregelung verhindern, dass das Auto nach einem abrupten Druckverlust stark aus der Spur gerät. Wie groß der Vorteil unter unterschiedlichen Straßen- und Reifenzuständen tatsächlich ist, lässt sich allerdings erst durch unabhängige Fahrversuche beurteilen.
Innenraum: Mehr Platz statt Bildschirm-Wettrüsten
Auch das Cockpit wurde komplett überarbeitet. BYD verwendet die neue Designsprache der Dynasty-Familie mit einem zweispeichigen Multifunktionslenkrad, teilweise verdeckten Luftausströmern, Ambientebeleuchtung sowie einem frei stehenden Zentraldisplay.
Auffällig ist, dass BYD weiterhin physische Bedienelemente integriert. Gleichzeitig wurden nach Angaben von Lu Tian, dem Vertriebschef der Dynasty-Baureihe, zusätzliche Ablagen geschaffen, die Sitze überarbeitet und das Panorama-Glasdach vergrößert.
Gerade beim Qin Plus ist diese Entwicklung wichtiger als ein weiteres größeres Display. Das Modell wird in China überwiegend als Familien- und Alltagslimousine gekauft. Die zusätzlichen 82 Millimeter Radstand sollten deshalb insbesondere dem Platzangebot im Fond zugutekommen.
Auch ein neuer Qin Plus EV ist bereits bestätigt
Die dritte Generation bleibt nicht auf den Plug-in-Hybrid beschränkt. In den Unterlagen des chinesischen Industrieministeriums ist bereits eine rein elektrische Variante registriert.
Der Qin Plus EV übernimmt die Abmessungen von 4.840 × 1.900 × 1.498 Millimetern und den Radstand von 2.800 Millimetern. Die registrierte Version besitzt einen permanenterregten Synchronmotor mit 100 kW Spitzenleistung und erreicht maximal 170 km/h.
Als Energiespeicher nennt die Zulassungsdokumentation eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie von FinDreams Battery. Kapazität, Ladeleistung und endgültige Reichweite dieser neuen EV-Generation sind jedoch noch nicht vollständig veröffentlicht.
Deshalb sollte der elektrische Qin Plus derzeit nicht mit spekulativen 600- oder 700-Kilometer-Werten beschrieben werden. Für eine belastbare Bewertung der EV-Version fehlen noch entscheidende technische Daten.
Preis: Die entscheidende Zahl kommt erst am 27. Oktober
BYD hat den endgültigen chinesischen Preis der dritten Generation noch nicht bekannt gegeben. Er soll mit dem offiziellen Marktstart am 27. Oktober veröffentlicht werden.
Als Orientierung dient lediglich der bisherige Qin Plus. Die Anfang 2026 aktualisierte Version des Qin Plus DM-i startete in China zeitweise bei 79.800 Yuan. Daraus lässt sich jedoch kein verlässlicher Preis für die vollständig neue Generation ableiten.
Gerade die Preisgestaltung wird besonders interessant, weil der neue Qin Plus inzwischen praktisch die Außenabmessungen des Qin L erreicht. BYD muss also nicht nur gegenüber Geely, Changan und klassischen Verbrenner-Limousinen konkurrenzfähig bleiben, sondern gleichzeitig eine nachvollziehbare Abstufung innerhalb der eigenen Qin-Familie schaffen.
Kommt der neue BYD Qin Plus nach Deutschland?
Eine Einführung der dritten Qin-Plus-Generation in Deutschland oder anderen europäischen Märkten ist bislang nicht bestätigt. Chinesische Zulassungsunterlagen sind keine europäische Homologation, und BYD hat weder einen deutschen Preis noch einen europäischen Marktstart oder WLTP-Werte angekündigt.
Trotzdem ist das Modell für Europa interessant. BYD baut sein Angebot auf dem Kontinent kontinuierlich aus, und gerade ein effizienter Plug-in-Hybrid könnte Märkte ansprechen, in denen reine Elektroautos noch nicht alle Käufer erreichen.
Für eine europäische Version müsste BYD allerdings mehr als nur die Ladestecker-Norm anpassen. Entscheidend wären eine WLTP-Homologation, europäische Assistenzsystem-Abstimmungen, Ladeleistung, Anhängelast, Garantiebedingungen und vor allem die Preispositionierung gegenüber etablierten Mittelklasse-PHEV.
Solange BYD einen solchen Schritt nicht bestätigt, bleibt der Qin Plus jedoch ein chinesisches Modell. Einen möglichen Europa-Start als bereits beschlossen darzustellen, wäre derzeit verfrüht.
Fazit: Der dritte Qin Plus verändert vor allem die Hierarchie bei BYD
Auf den ersten Blick liefern 220 Kilometer elektrische Reichweite und 2.290 Kilometer Gesamtreichweite die spektakulärsten Zahlen der dritten Qin-Plus-Generation. Bei genauerer Betrachtung ist jedoch etwas anderes wichtiger: BYD hat aus seiner günstigen Kompaktlimousine praktisch ein Mittelklassefahrzeug gemacht.
Der Radstand wächst um 82 Millimeter auf 2,80 Meter, die Breite erreicht 1,90 Meter und die Außenmaße liegen nun praktisch auf dem Niveau des Qin L. Dazu kommen eine große LFP-Batterie für die DM-i-Version, die fünfte Hybridgeneration und erstmals optional ein LiDAR-basiertes God’s-Eye-B-System.
Wir sehen deshalb weniger die Reichweite als entscheidende Veränderung, sondern die Verschiebung der gesamten Modellpositionierung. Der Qin Plus war bislang vor allem BYDs günstige elektrifizierte Familienlimousine. Die dritte Generation übernimmt nun Abmessungen und Technik, die bislang höheren Klassen vorbehalten waren.
Ob diese Strategie aufgeht, entscheidet sich am 27. Oktober vor allem an einer Zahl: dem Preis. Bleibt BYD nahe am bisherigen Qin Plus, entsteht in China ein ungewöhnlich großes und technisch aufwendiges PHEV für vergleichsweise wenig Geld. Rückt der Preis dagegen deutlich nach oben, muss BYD erklären, wie sich der neue Qin Plus künftig noch vom fast gleich großen Qin L unterscheiden soll.




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